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Sobald die Entscheidung für eine Promotion gefallen ist, stehen weitere Entscheidungen an, z.B. ob Sie eine Individual- oder eine strukturierte Promotion bevorzugen:

 

Der „Promotionsklassiker“ in Deutschland ist die Individualpromotion. Bei dieser Form arbeiten Promovierende eigenständig in Abstimmung mit ihrem Doktorvater oder ihrer Doktormutter. Im Gegensatz dazu können Sie z.B. auch im Rahmen strukturierter Programme promovieren. Diese werden in der Regel unter den Bezeichnungen „Promotionskolleg“, „Graduiertenkolleg“ oder „Forschungs- und Nachwuchskolleg“ geführt, und haben feste Laufzeiten und einen Rahmen. Sofern Sie sich für eine strukturierte Promotion interessieren, informieren Sie sich bitte bei der Forschungsförderungsstelle oder Ihrer potenziellen Betreuungsperson, ob derzeit ein zu Ihrem Forschungsthema passendes Programm in Planung ist.

 

Prüfen Sie zudem frühzeitig mit Ihrer Betreuungsperson, welche Form der Promotion Sie wählen: Bei der klassischen Promotion publizieren Sie Ihre Ergebnisse in einer Dissertationsschrift („Monographie“). Die publikationsorientierte Promotion bietet die Möglichkeit, dass Sie Ihre Ergebnisse schrittweise in mehreren Artikeln in Fachzeitschriften / Sammelbänden publizieren.


Alle Regelungen rund um die Promotion finden Sie in der Promotionsordnung (PromO).

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