DE  |  EN

Die Bewilligung kann auch mit der Auflage verbunden sein, einen Vertrag oder eine Kooperationsvereinbarung aufzusetzen. Hier gibt es zwei Möglichkeiten:


  1. Vertrag zwischen der Hochschule und dem Fördermittelgeber
    Der Vertrag führt unter anderem die Berichtspflichten der Hochschule sowie die ordnungsgemäße und rein projektbezogene Verwendung der Drittmittel auf. Es sind oftmals Stiftungen und Unternehmen, die derartige Verträge verlangen.
  2. Vertrag zwischen der koordinierenden Hochschule und den Partnerhochschulen
    Ein Verbund- oder Kooperationsprojekt besteht in der Regel aus einem Koordinator und den weiteren Partnern. Ein Vertrag regelt die gegenseitigen Rechte und Pflichten der beteiligten Akteure und wird oftmals vom Fördermittelgeber verlangt (z.B. BMBF). Zum Teil muss diese Vereinbarung auch bereits mit dem Antrag eingereicht werden.

 

In beiden Fällen gilt: Die Prüfung und die Unterzeichnung des Vertrags obliegen alleinig der Hochschulleitung. Bitte kontaktieren Sie in diesem Fall umgehend die/den Kanzler/in und die Forschungsförderungsstelle, und senden Sie etwaige Vorlagen des Fördermittelgebers mit. Die Hochschule hält zudem eigene Musterverträge vor.

 

Beachten Sie, dass Sie sämtliche Dokumente, die im Nachgang der Bewilligung modifiziert beziehungsweise neu erstellt werden, an die Finanzabteilung weiterleiten. Dazu zählen auch Absprachen, die nur mündlich oder über E-Mails erfolgen. So liegt das vollständige und aktuelle „Antragspaket“ vor, das die Grundlage für ein erfolgreiches Projektmanagement darstellt.

FORSCHUNG 
SUCHE
Startseite > Forschung > Forschungskompass > Drittmittelprojekte > Projektbewilligung > Vertrag
Startseite   Download Zentrum  Sitemap  KontaktLogin

DruckansichtDruckansicht