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Sie haben bei Ihrer Recherche nach Förderorganisationen zu Ihrer Projektidee oder in unserem Newsletter „Förder-Info“ eine passende Ausschreibung gefunden? Dann sollten Sie unter dem Motto „Jeder Förderer liebt seine Ausschreibungen“ (Thum 2011) folgende erste Schritte beachten:

 


Generell gilt: Informieren Sie bitte frühzeitig die Forschungsförderungsstelle über den geplanten Antrag. Wir können die Antragstellung dann von Anfang an beratend und unterstützend begleiten. Zudem kümmern wir uns um die Information der Hochschulleitung über die (geplante) Drittmitteleinnahme und über die relevanten Daten des Antrags (Thema, Fördersumme, Ausschreibung, Geldgeber, Art der Forschung etc.). Um hierzu einen Gesamtüberblick zu haben, bitten wir Sie, das Formular „Erstinformation zur Antragstellung“ (siehe Downloadzentrum) auszufüllen und bei der Forschungsförderungsstelle einzureichen. Diese Information wird für die Rücksprache mit der Hochschulleitung und der Verwaltung benötigt, z.B. hinsichtlich des Eigenanteils der Hochschule, möglicher steuerlicher Auswirkungen, Raumbedarf, Personalbedarf, Finanzen und Weiteres. Die Prüfung des Gesamtpapiers, insbesondere des Finanzplans, ist zugleich ein Unterstützungsservice für Sie und Ihr Projekt: Dadurch wird unter anderem gewährleistet, dass die „Zahlen stimmen“ und das Projekt solide finanziert ist.

 

Bei Kooperationsprojekten / Verbundvorhaben ist oftmals ein größerer zeitlicher Vorlauf notwendig: Hier ist frühzeitig zu klären, ob ein Letter of Intent (LOI) oder eine Kooperationsvereinbarung als Anlage zum Antrag einzureichen ist. Diese Anlage dokumentiert die Zusammenarbeit zwischen den Projektpartnern im Rahmen des beantragten Projektvorhabens. Die Vereinbarung muss von allen Verbundpartnern (PHL: von der Hochschulleitung) unterschrieben und dem Antrag beigefügt werden. Damit das Dokument mit allen Unterschriften rechtzeitig vorliegt, muss dafür ein gewisser zeitlicher Vorlauf einplant werden.

 

Bei den meisten Drittmitteln handelt es sich um eine institutionelle Förderung. Deshalb erfolgt die Antragseinreichung in der Regel über das Rektorat. Das bedeutet, dass der ausgearbeitete Antrag von der Hochschulleitung unterschrieben wird; eine Ausnahme stellt z.B. die Sachbeihilfe als Einzelantrag der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) dar. Da es sich hierbei um eine personenbezogene Förderung handelt, kann die antragstellende Person selbst unterschreiben. Jedoch muss auch in diesem Fall vorab eine Erstinformation zur Antragstellung eingereicht und durch die Finanzabteilung und die Hochschulleitung geprüft werden.

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